April 25, 2017

Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe funktioniert im Prinzip wie ein Kühlschrank – nur eben umgekehrt! Während der Kühlschrank die Wärme nach außen leitet, entzieht die Wärmepumpe dem Außenbereich die Wärme und gibt sie als Heizenergie an das Haus ab.

Die beste Wärmequelle für Ihre Wärmepumpe hängt dabei von den örtlichen Gegebenheiten und dem Wärmebedarf ab, die gängigsten sind Luft, Erdreich und Grundwasser. Dabei entzieht die Wärmequellanlage der Umgebung die benötigte Energie, so dass die Wärmepumpe die gewonnene Wärme nutzbar machen kann. Ein entsprechendes Wärmeverteil- bzw. Speichersystem verteilt daraufhin die Wärme im Haus oder speichert diese.

Die wichtigsten Vorteile einer Wärmepumpe:

  • umweltfreundlich
    Wärmepumpen verursachen keine CO2-Emissionen vor Ort , da sie keinen Brennstoff verbrauchen. Diese fallen lediglich bei der Produktion des Stroms an, mit dem die Wärmepumpe betrieben wird. Wird dieser Strom aus regenerativen Quellen gewonnen, arbeitet die Wärmepumpe CO2-neutral.
  • kostenfreundlich
    Mit einer Wärmepumpe sind Sie unabhängig von hochpreisigen fossilen Brennstoffen und nutzen quasi die unendlichen Vorräte an Umweltwärme.
  • platzsparend
    Da Wärmepumpen meistens mit Strom betrieben werden, benötigen Sie keinen Lagerraum für Brennstoffmaterial. Sie kommen ohne Schornstein aus und somit entfällt der jährliche Besuch des Schornsteinfegers.

 

Quelle: http://www.waermepumpe.de/